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Pressemitteilung 30.1.2012

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Mit virtueller Greenbone-Glaskugel in die Zukunft schauen

US-Bundesbehörde NIST zeichnet Greenbone als erstes Unternehmen in Europa mit zertifizierter SCAP-Validierung aus.

Osnabrück, 30. Januar 2012 - Greenbone Networks, Experte für Schwachstellenanalyse, stattet seine neuesten Appliances ab sofort mit einer "virtuellen Sicherheitsglaskugel" aus. Ab Version 1.7.0 des kostenlos aufrüstbaren Greenbone-Betriebssystems können IT-Verantwortliche intelligente Prognosen über die Informationssicherheit ihrer eingesetzten IT-Systeme erstellen. Mit der jetzt veröffentlichten Betriebssystemversion ist Greenbone zudem der erste europäische Hersteller, den die US-Behörde NIST gemäß SCAP-Compliance-Vorgaben zertifiziert hat.

Greenbone-Appliances führen regelmäßige Scans zur Geräteinventarisierung durch, um den Sicherheitsstatus aller weltweit installierten IT-Systeme zu prüfen. Nach Installation des Updates Greenbone OS 1.7.0 können Anwender jetzt den Nebel lichten, welche Systeme durch IT-Risiken und Schwachstellen besonders gefährdet sind. Dafür starten Information Security Officer den neuen Prognose-Scan, der keinen zusätzlichen Zeitaufwand erfordert und die Auswirkungen neu bekannt gewordener Sicherheitslücken auf den eigenen Gerätepool errechnet. Mit dem Blick in diese "virtuelle Glaskugel" können sich Unternehmen noch besser auf neue Gefahrenszenarien einstellen, um im Rahmen eines professionellen Asset Managements rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

Als erstem IT-Sicherheitsunternehmen aus Europa ist es Greenbone zudem gelungen, die strengen Richtlinien der US-Bundesbehörde "National Institute of Standards and Technology" (NIST) bei der SCAP-Validierung zu erfüllen. Das für Standardisierungsprozesse zuständige Institut ist dem US-Wirtschaftsministerium unterstellt und hat Greenbones Schwachstellen-Scanner gemäß Compliance zum Security Content Automation Protocol (SCAP) zertifiziert. Das Automatisierungsprotokoll fasst Standards zum Beschreiben, Prüfen und Messen von Schwachstellen und Konfigurationsdaten zusammen und automatisiert so das Vulnerability- und Patch-Management. Die SCAP-Validierungsunterlagen zum Greenbone Security Manager sind öffentlich einsehbar und unter http://nvd.nist.gov/validation_greenbone.cfm hinterlegt.

Preise und Verfügbarkeit Die jetzt in Version 1.7.0 veröffentlichte Sicherheitssoftware Greenbone OS ist im Rahmen bestehender Wartungsverträge als kostenloses Release verfügbar. Das Betriebssystem liegt der Produktlinie "Greenbone Security Manager" (GSM) zugrunde, die in mehrere Ausführungen für unterschiedliche Einsatzszenarien erhältlich ist. Greenbone bietet eine umfassende Produktpalette, die für den Betrieb in Enterprise-Umgebungen bis zu virtualisierten IT-Landschaften optimiert ist.

Über Greenbone
Das 2008 gegründete Privatunternehmen Greenbone Networks mit Hauptsitz Osnabrück liefert eine open-source-basierte Schwachstellen-Analyse-Lösung zur Vorsorge gegen Netzwerkeinbrüche, die durch Sicherheitsberichte und Change-Management-Prozesse ergänzt wird. Mit dem Basisprodukt "Greenbone Security Feed" bündelt Greenbone verschiedene Prozeduren zur Erkennung von Sicherheitsproblemen und überwacht Desktop-PCs, Server, Appliances und intelligente Komponenten wie etwa Router oder VoIP-Geräte. Das zentrale Produkt "Greenbone Security Manager" ist eine zweckorientierte Appliance-Lösung für Vulnerability Management, die sich transparent in andere Schwachstellen- und Bedrohungs-Managementsysteme integriert.

Pressekontakt

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Anfragen zu dieser Pressemittelung an:

Heiko Scholz, Agentur SCHOLZ PR
Tel.: (06451) 715105, Fax: (06451) 715106, E-Mail: greenbone@scholzpr.de

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